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Geld nach Russland zu überweisen ist 2026 weiterhin möglich – durch internationale Sanktionen und den SWIFT-Ausschluss vieler russischer Banken aber deutlich eingeschränkt. Klassische Banküberweisungen sind je nach Empfängerbank kompliziert, teuer oder komplett ausgeschlossen.
Als Alternative kommen spezialisierte Zahlungsdienstleister oder Kryptowährungen infrage. Beide Wege haben eigene Grenzen – und in jedem Fall gilt: Prüfen Sie vorab die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen und Sanktionslisten.
Für eine Überweisung nach Russland brauchen Sie in der Regel Kontonummer, BIC sowie Name und Anschrift der empfangenden Person. Welche Banken aktuell vom SWIFT-System ausgeschlossen sind, welche Kosten und Entgeltoptionen (OUR, BEN, SHARE) anfallen und worauf Sie sonst achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.









